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DIE BIMA GRÜNDERSTORY | PART II – WARUM WIR BIMA ÜBERHAUPT GEGRÜNDET HABEN

DIE BIMA GRÜNDERSTORY | PART II – WARUM WIR BIMA ÜBERHAUPT GEGRÜNDET HABEN

BiMA ist nicht entstanden, weil wir einfach ein neues Produkt entwickeln wollten.
Und auch nicht, weil die Welt noch mehr digitale Unterhaltung gebraucht hätte. Ganz im Gegenteil.

Die eigentliche Frage war:

Warum fällt es Kindern heute eigentlich so schwer, wirklich zur Ruhe zu kommen?

Je mehr wir uns mit Familienalltag, Abendritualen und Medienkonsum beschäftigt haben, desto deutlicher wurde uns, wie sehr sich Kindheit verändert hat. Alles ist schneller geworden, lauter und voller Reize. Inhalte wechseln im Sekundentakt, Aufmerksamkeit wird permanent eingefordert und oft genauso schnell wieder verloren.

Natürlich gehören digitale Medien heute dazu. Darum ging es uns nie. Aber wir hatten das Gefühl, dass wichtige Momente immer weniger Raum bekommen: gemeinsam Geschichten erleben, Fantasie entwickeln, einfach mal abschalten und zusammen zur Ruhe kommen.

Vor allem am Abend haben uns viele Eltern immer wieder dasselbe erzählt:
Kinder kommen schwer runter. Statt Ruhe entsteht oft noch mehr Reizüberflutung.

BiMA Gründerinnen Greta und Larissa testen die ersten Projektoren.

Die Idee hinter BiMA

Wir haben uns gefragt, wie Technologie aussehen müsste, wenn sie Kinder nicht noch stärker ablenkt, sondern ihnen hilft, wieder bei sich selbst anzukommen.

Was wäre, wenn ein Produkt nicht nur für mehr Medienkonsum sorgt, sondern für mehr Verbindung? Nicht mehr Schnelligkeit fordert, sondern entschleunigt. Nicht einfach berieselt, sondern Fantasie aktiviert. Nicht als klassischer Beamer und nicht als Bildschirmersatz, sondern als Einladung in neue Welten voller Geschichten, Atmosphäre und gemeinsamer Momente. Ein System, das Kinder nicht einfach beschäftigt, sondern Raum schafft: für Fantasie, Gespräche, Rituale und gemeinsame Zeit.

Mehr als Einschlafen

Am Anfang dachten wir vor allem an Abendrituale. Doch während der Entwicklung haben wir schnell gemerkt, dass BiMA für Familien viel mehr werden kann. Manche nutzen unsere Welten zum gemeinsamen Lesen. Andere erzählen eigene Geschichten und verwandeln das Kinderzimmer in eine Unterwasserwelt, einen Zauberwald oder das Weltall. Wieder andere nutzen BiMA ganz bewusst zum Runterfahren am Abend oder für einen ruhigeren Start in den Tag.

So sind nach und nach ganz unterschiedliche Erlebnisse entstanden:

  • Fantasiereisen
  • Wissenswelten
  • gemeinsame Familienmomente
  • Einschlaf- und Aufwachrituale
  • kleine Alltagsauszeiten

Und genau das lieben wir bis heute an BiMA: Jede Familie nutzt es ein bisschen anders. Aber immer geht es um bewusste gemeinsame Zeit.

Technologie, die nicht ablenkt, sondern verbindet

Wir glauben nicht, dass Technologie grundsätzlich schlecht ist. Aber wir glauben, dass sie bewusst gestaltet werden muss – besonders für Kinder. Deshalb wollten wir ein Produkt entwickeln, das Technologie anders einsetzt: nicht als Dauerreiz, sondern als Werkzeug für Fantasie, Nähe und echte Erlebnisse. BiMA soll Kinder nicht von der Welt entfernen, sondern ihnen helfen, wieder tiefer in sie einzutauchen.

Und genau das ist unser Antrieb:

In einer Welt, die immer schneller wird, wollten wir etwas schaffen, das Familien wieder kleine Momente der Ruhe, Nähe und Fantasie schenkt.

Und genau daraus ist BiMA entstanden.

Mutter und Kind tauchen gemeinsam in eine völlig neue Welt ein. Statt berieseln lassen von digitalen Medien, genießen sie einen gemeinsamen Moment voll Fantasie, Nähe und Verbundenheit.

Mehr aus unserer Gründerstory

Wie unsere Rakete entstanden ist und warum über 300 Kinder und 40 Familien Teil unserer Entwicklung waren, erzählen wir in Part I und Part II unserer Gründerstory:

Part I: Wie unsere Raketen entstanden sind

Part II: 300 Kinder, 40 Familien – und die ehrlichsten Tester

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Tine von BiMA

BiMA Team

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